Drückjagd am 13.01.2027 in 53557 Bad Hönningen in der Eigenjagd Schloss Arenfels auf Rotwild und Schwarzwild
Fakten
An diesem Jagdtag organisieren wir im Auftrag der Familie von Geyr die zweite Drückjagd im etwa 400 ha großen Waldrevier.
Das Revier besticht durch eine besonders spannende und zugleich anspruchsvolle Struktur. Dichte Einstände, geprägt von Brombeeren, Weiß- und Schwarzdorn, sowie zahlreiche tiefe Mulden bieten dem Wild hervorragende Rückzugsräume. Dies führt zu einem hohen Vorkommen von Schwarzwild und Rotwild, und auch Rehwild ist anzutreffen.
Die dichten Strukturen des Waldes führen häufig zu kurzen Schussdistanzen von bis zu maximal etwa 30 Metern. Diese Bedingungen erfordern von jedem Schützen ein hohes Maß an Konzentration, Disziplin und Schießfertigkeit.
Auch eine gute körperliche Fitness ist notwendig, da sich die Schützenstände überwiegend an den Wechseln im halben Hang befinden und teilweise nur über steile Zuwegungen erreichbar sind. Aufgrund der geringen Sichtweiten stehen die Schützen in einigen Bereichen auf dem Boden und nicht auf Drückjagdböcken. Die Beunruhigung erfolgt mit Treibern und durchgehenden Hundeführern sowie mit standschnallenden Hundeführern in Kleingruppen, um während der gesamten Zeit in allen Revierteilen das Wild in Bewegung zu halten und so einen maximalen Jagderfolg zu gewährleisten.
revierübergreifend: ja
Reviergröße: 400 ha
vorkommendes Schalenwild: Rotwild, Schwarzwild, Rehwild
Schützenzahl: 50
Streckenerwartung: (ohne Gewähr, da freie Wildbahn) 50-70 Stück Schalenwild
Anzahl Treiben: 2
Dauer der Treiben: jeweils ca. 1,5 h
Weitere Informationen
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